Eiseskälte

Wenn die Stimmung ganz einfriert
und jeder auf diesem Glatteis abschmiert
hilft es nicht ein Loch zu schlagen
denn der Eispanzer wird weiter trage

Solange der Winter nicht seine Kraft verliert
kann man noch so viel wärmende Worte sagen
Schnell ist das Eis wie von selbst repariert
und bildet neue noch dickere Lagen

Wie lang läßts sich unter dem Eis aushalten
Wann tut das Herz endgültig erkalten
Wie viel Wut und Frust läßt sich dort aufstaun

Kann man ewig an Ärger und Haß kaun
Ach tät der Frühling doch seine Kraft entfalten
Und würde das feste Eis auftaun

Einfach mal nur so

Nur ein paar harmlose Worte
gelingen doch an jedem Orte
Schön müssen sie nicht sein
Hauptsache sie wahren den Schein

Klar wird daß ich sie nicht horte
Ich meißel sie auch nicht in Stein
Vielleicht gehörn sie nicht zur schönsten Sorte
doch sie reimen rein

Wichtig ist ihr steter Fluß
selbst ohne der Muße Kuß
Schließlich geht es nur ums Üben

Und klingt der Reim nicht nach Kraut und Rüben
akzeptier ich auch den größten Stuß
der hier entsteht aus wenig kreativen Schüben

Maikammer Heiligenberg Riesling 2005

Der Wein ist glanzhell bis strohgelb. Es zeigen sich leichte Trubperlen an seiner Oberfläche, die später verschwinden. Bereits die erste Nase ist ziemlich intensiv. Sie duftet insbesondere fruchtig mit Pfirsichnoten. Auch in der zweiten Nase duftet der Wein nach sehr reifen Pfirsichen und etwas Graipefruit.

Am Gaumen kommt der Wein insbesondere durch seinen kräftigen Körper zur Geltung. Dazu kommt eine rauchige Würze von enormer Intensität. Das plus eine schöne Mineralität gehen in einen Nachhall mit sehr guter Länge über.

Am Anfang hatte ich nach dem Riechen schon Angst einen oxidierten Wein zu bekommen, doch dieser Wein strotzt nur so von Kraft und Vitalität. Er hat noch viel Zukunft und ist jetzt ein echter Trinkgenuß, der die Lippe leicht vibrieren läßt. Zu einem geräucherten Fisch.

Herkunft: Deutschland – Pfalz – Maikammer Heiligenberg
Jahrgang: 2005
Rebsorte: Riesling
Erzeuger: Ullrichshof – Familie Faubel
Ausbau: Spätlese trocken
Alkohol: 12,5%

Rosso d’Evandro

Der Wein hat eine rubinrote Farbe. Die Farbtiefe ist ordentlich ausgeprägt. Zunächst duftet er bereits recht intensiv nach Cassis und würzigen Aromen. Nach dem Schwenken nimmt die Intensität weiter zu. Pfeffer und Minze begleiten Cassis. Die Viskosität ist gut ausgeprägt.

Am Gaumen ist der erste Eindruck sehr saftig und fruchtig. Aber es kommt eine bittere nussige Komponente hinzu. Der Nachhall besitzt eine sehr gute Länge, die sich jetzt von der nussigen in eine würzige Note verwandelt.

Ein Wein, der sehr ordentlich schmeckt, aber keine echte Harmonie besitzt. Zu einem echt blutroten Rumpsteak. Gegenüber der letzten Verkostung erscheint er mir diesmal deutlich weniger gelungen, auch wenn er im Laufe des Abends besser zu gefallen.

Herkunft: Italien – Kampanien – Aglianico Roccamonfina
Jahrgang: 2005
Rebsorte: Aglianico
Erzeuger: Porto di Mola
Ausbau: IGT trocken
Alkohol: 13%

Weiße Weihnachten

Es sind die weißen Weihnachten
nach denen Kinderherzen immer schmachten
Doch das Eis bricht der Bahn Gefüge
Was folgt ist der Ausfall vieler Züge

Inmitten der weißen Prachten
tut die Bahn den Kunden nicht Genüge
Wo die Leute anfangs noch lachten
verärgert sie schnell das System der Lüge

Sie sitzen und stehen gedrängt
in engen Gängen eingezwängt
Genervt entlädt sich der Frust aus den Hälsen

während draußen Flocken schmelzen
Darauf wartend daß man Wagen anhängt
friern drinnen die Menschen zu fleischigen Felsen.

Vin de la Principauté d’Orange 2005

Der Wein hat eine sehr dunkle rubinrote Farbe. Die Farbtiefe ist gut ausgepräg mit kirschrotem Rand. Anfangs duftet der Wein nach Heidelbeere und etwas würzig. Nach dem Schwenken nimmt die Intensität weiter zu. Neben der Frucht kommt jetzt eine kräftige Würze auf, die Pfeffer und Veilchen ins Bukett spielt. Dazu kommt eine Kaffeenote. Die Viskosität ist gut ausgeprägt.

Der Wein besitzt einen mittelschweren Körper. Er verfügt über eine schöne runde Frucht und etwas Schokolade. Er besitzt einen erdig würzigen Abgang, der in einen Nachhall mit sehr guter würziger Länge übergeht.

Der Wein besticht durch seine Kraft und seine Länge. Für einen kleinen Wein von der Rhone zeigt er jede Menge Charakter. Man könnte jetzt sicherlich behaupten, das liege daran, daß er von einem großen Weingut stammt, doch die Hauptsache ist doch, daß der Wein viel Spaß macht. Zu einem Wildschweinragout.

Herkunft: Frankreich – Rhone
Jahrgang: 2005
Rebsorte: wahrscheinlich ein Mix der 13 für C9dP zugelassenen, dient dieser Wein doch zur Verarbeitung der Trauben von jungen Reben
Erzeuger: Domaine de la Vieille Julienne
Ausbau: Vins Pays d’oc
Alkohol: 14%

Babic 2008

Der Wein trägt ein kirschrotes Kleid. Die Farbtiefe ist ordentlich. Zunächst riecht der Wein sehr verhalten nach Pfeffer. Nach dem Schwenken nimmt der Duft zu. Heidelbeeren werden von Brombeeren und Veilchen begleitet. Die Viskosität ist gut ausgeprägt.

Am Gaumen entdecke ich recht schnell, daß der Wein nicht mein Fall ist. Dabei ist er gar nicht so schlecht. Aber für diese Mischung aus Brombeere, Marzipan und nussigem Abgang bin ich nicht wirklich zu haben. Eher schon für den würzigen Nachhall, der eine gute Länge besitzt. Ich finde den Wein auch etwas spritig. Dazu kommt ein eher leichter Körper, der für die Harmonie der Geschmackseindrücke doch eher kontraproduktiv ist.

Ein netter, einfacher Wein. Als Essenbegleiter etwa zu Pasta oder auch zu einem salzigen Käse.

Herkunft: Kroatien – Dalmatien
Jahrgang: 2008
Rebsorte: Babic
Erzeuger: ich vermute Podrum Pilizota
Ausbau: trocken
Alkohol: 13%

Bericht vom Hamburger Weinsalon

Wie vor ein paar Tagen angekündigt, fand an diesem Wochenende der von Mario Scheuermann veranstaltete 25. Hamburger Wein Salon statt.

Die Rückkehr der Weinmesse in den ehemaligen Börsensaal der Hammelskammer hat sich gelohnt, da es hier doch geräumiger ist. Wie immer waren sehr interessante Winzer vor Ort, die ihre Weine zur Probe anboten.

104 Weine später, von denen ich zu 94 auch noch lesbare Notizen habe, muß ich konstatieren, daß der ganz große Kracher nach oben diesmal gefehlt hat. Das Niveau war aber, wie  von mir vorab vermutet, dennoch sehr hoch, und es gibt doch einige Weine, die ich als äußerst gelungen empfehlen will. Viele andere haben sicher auch ein großes Lob verdient, aber wenn ich über jeden der Weine meine Notizen abtippen würde, hätten die gerade wieder aufgetauten Hände sichlich bald einen Schreibkrampf.

Die Kollektion des Weinguts Albert Kallfelz von der Mosel war durch die Bank sehr gelungen.
Die 2008er Riesling Auslese aus den Terrassen des Merler Königslay ist für mich dennoch herauszuheben.
Nase: Graipefruit, Rheineclauden, Fruchtkorb; Mund: edle Süße, schöne Dichte, feine Frucht 92 CP

Die Weine von Chat Sauvage haben in diesem Jahr bei mir nicht ganz so grandios abgeschnitten, wie im Vorjahr. Da dies aber im Wesentlichen an dem sehr verschlossenen Bukett der Weine lag, das sich mit Zeit und anderen Gläsern sicher stärker öffnen wird,der Geschmack aber schon wieder phänomenal war, möchte ich die Weine uneingeschränkt empfehlen.
2007 Assmannhausen Höllenberg Pinot Noir Spätlese Gold
N: ultra dezent; M: fruchtig, konzentriert, Lakritz, gute Würze, kräftige Tannine 89++CP
2006 Rüdesheim Drachenstein Pinot Noir Spätlese
N: leichte Fruchtnoten; M: würzi, feine Frucht, große Eleganz 89+CP

Schloß Schönborn präsentierte ein hervorragendes Erstes Gewächs
2008 Hattenheim Pfaffenberg Riesling Erstes Gewächs
N: erdig, würzig; M: kräftig, würzig, vielschichtig, harmonisch, 91CP

Der zweitbeste trockene Weißwein, den ich verkostet habe, kam vom Weingut „zur Schwane“.Während ich beim Ersten Gewächs von Schloß Schönborn noch viel Potential sehe, glaube ich jedoch, daß dieser Silvaner bereits jetzt auf dem Optimum ist und deshalb so gut abschnitt.
2008 Volkach Ratsherr Silvaner No. 1
N: würzig, Frucht; M: kräftig, cremig, Schmelz, würzig 90CP

Sehr gut gefallen haben mir auch im Gegensatz zu den weißen Weinen die Spätburgunder vom Weingut Schwarzer Adler
2007 Spätburgunder Selection
N: vielschichtige Würznoten; M: sehr schön, erdig 90 CP
2007 Spätburgunder Selection S
N: würzig, Waldbeere; M: Schokolade, Kaffee, würzig, dicht 90CP

Besonders hervorzuheben sind auch die Weine der Königsmühle. Diese erweisen sich als absolut eigenständige und auch eigenwillige Weine, deren Entwicklung sicher interessant zu beobachten sein wird.

Die große Leithaberg-Horizontale habe ich nur zum Teil mitgemacht. Das hohe Niveau der von mir verkosteten 3 Weine läßt die Vermutung bestehen, hier unter Umständen an der falschen Stelle auf einen Schluck verzichtet zu haben.
Der 2007 Blaufränkisch von Hans & Anita Nittnaus verdient auf jeden Fall allerhöchstes Lob.
N: leichte Würze, schöne Frucht; M: sehr konzentrierte Frucht, dicht, elegant 91CP

Pian dell’Orino wurde vom Veranstalter mit dem Rotweinpreis der Veranstaltung ausgezeichnet. Mir gefiel ein anderer Wein des toskanischen Weinguts deutlich besser.
2004 Brunello di Montalcino Riserva
N: Strauß von Küchenkräutern; M: sehr elegant, rund, kräftig, Kräuter, Kirsche 91CP

Von Vasco Sassetti schafft es ein zweiter Brunello auf die Liste der von mir besonders zu empfehlenden Weine
2004 Brunello di Montalcino Riserva
N: kräutrig, sehr vielschichtig; M: noch verschlossen, dicht, kräftig, würzig, feine Frucht, kräftige Tannine 90+CP

Die letzte Empfehlung von Weinen, die bei mir 90 Punkte und mehr bekommen haben, geht an das Weingut La Capannelle
2004 Solare IGT
N: steinig, würzig M: viel Frucht, rund, harmonisch, kräftige Tannine 91 CP

Wie eingangs angedeutet, kann ich zu 10 der 104 Weine keine vernünftigen Notizen vorweisen, dies liegt aber keineswegs an einer im Laufe der zwei Tage unleserlich gewordenen Handschrift, sondern schlicht und einfach daran, daß hie und da meine Konzentration durch das Anpreisen der Weine durch das Standpersonal gestört wurde, so daß die Notizen unvollständig oder nicht vorhanden sind. Erinnert sich etwa noch jemand daran, was für einen Fisch er bei Aal-Kai erworben hat?

Eine Zusammenstellung der Berichte befindet sich beim Drinktank.

Faros 2002

Der Wein hat eine purpurrote Farbe. Die Farbtiefe ist schwach ausgeprägt mit deutlich orangeroten – braunen Rand. Die erste Nase ist durchaus präsent. Sie duftet nach Kirsche und Vanille. In der zweiten Nase kommen Pfeffer und Kochgemüse hinzu. Die Viskosität ist gut ausgeprägt.

Am Gaumen zeigt sich der Wein doch ziemlich ausgezehrt. Die Oxidationsnoten sind bereits vorhanden. Der Wein läßt sich noch trinken, hat aber aber schon eine gewisse Strecke auf dem absteigenden Ast abgelegt. Pelzige Tannine sind dennoch vorhanden, erzeugen aber keine bitteren Töne. Der Nachhall besitzt eine sehr gute Länge.

Das ist definitiv nichts mehr für den Genuß, aber Ihr wäret keine Leser von KeinAlkoholistauchkeineLoesung, wenn ihr einen solchen Wein in den Abfluß schütten würdet, oder? Da er bis zur Gelegenheit ihn zum Kochen zu verwenden, höchstwahrscheinlich schon hinüber ist, hilft nur eins – möglichst schnell weg damit. Als Gelegenheit bietet sich die schwarze Nacht auf der Reeperbahn an, da er mit seinem morbiden Charakter gut zu den Freunden des Gothic paßt.

Herkunft: Kroatien – Dalmatien
Jahrgang: 2002
Rebsorte: Plavac Mali
Erzeuger: Hrvaske
Ausbau: trocken
Alkohol: kann ich nicht sagen, da die Flasche schon im Glascontainer ist, war aber vorhanden

Stadion Hammer Park gesperrt

Fundierter und weniger aussschweifend hat Christoph das Thema beschrieben.

Leichtathletikstadien gehören in Deutschland zu einer aussterbenden Art. Als Fan des FCK habe ich mich ja auch immer über die einmalige Athmosphäre des Stadions gefreut. Ähnlich wird es in Hamburg den Fans von St. Pauli ergangen sein. Doch beide sowohl der Betze‘ als auch das Millerntorstadion wurden ursprünglich als originäre Fußballstadien gebaut. Das unterscheidet sie von vielen Stadien in Deutschland, die im Zuge von Umbaumaßnahmen seit den 90ern zu Fußballstadien umgebaut wurden.

Das Hamburger Volksparkstadion (heute SOFFIN-Arena) gehört zu den Stadien, die mit der Umbenennung in eine Arena sich gleichzeitig von dem direkten Wettkampf zwischen einzelnen Athleten verabschiedeten und sich zu rein kommerziellen Unterhaltungstempeln wandelten, in denen sich das Leben nur noch um den Ball dreht. Diese steuerfinanzierte Subventionsmaßnahme zur Monopolisierung des Fußballs in großen Stadien wird von allen Bürgern, die Steuern zahlen, finanziert, selbst von denen, die weder Sport treiben noch sich dafür interessieren. Als Leichtathlet empfand ich echte Wehmut als dem ehemaligen Stuttgarter Neckarstadion, immerhin Austragungsort einer der besten Leichtathletik-WMs aller Zeiten sowie von Leichtathletik EM und 3 Leichtathletik-Weltfinalen, die Laufbahn auf Drängen von Daimler und dem Vfb gestrichen wurde und daß, wo das Stuttgarter Leichtathletikpublikum den Ruf hatte, besonders begeisterungsfähig und sachverständig zu sein. Viele andere Laufbahnen, Diskus – und Weitsprunganlagen verschwanden unbemerkt aus dem Frankfurter Waldstadion ebenso wie die Hochsprungmatten aus dem Niedersachsenstadion in Hannover. Selbst das Olympiastadion in München stand in Gefahr, die Leichtathletik ebenso wie seinen Status als Ikone der Architektur zu verlieren und konnte die Leichtathletik nur deshalb retten, weil es stattdessen die nirgendwo sonst so arroganten Fußballer verlor.

Während das Stadionrund immer mehr zu einem Arenenrechteck wird und bald nur noch das Berliner Olympiastadion als großes Leichtathletikstadion in Deutschland zur Verfügung steht, schreitet der Abbau der Leichtathletikplätze auch im Kleinen immer weiter voran.

Das Stadion am Hammer Park, einer der wenigen verbliebenen Leichtathletikstützpunkte in Hamburg, ist jetzt auch bedroht. Weil die Stadt Hamburg die Trainingsanlage nicht mit den notwendigen Ressourcen ausstattet, ist eine fachgerechte Betreuung und Wartung der Anlage derzeit nicht gegeben. Daß die technischen Mittel zum Räumen der Bahn ebenso wie ein Platzwart vorhanden sind, ist für die Stadt kein Anlaß die Leichtathletikanlagen zu räumen und den Leichtathleten ein Training wie bspw. in der Jahn-Kampfbahn zu ermöglichen. Auch die Dusch- und Umkleidemöglichkeiten stehen der Leichtathletik nicht zur Verfügung. Nachdem die Stadt zunächst eine unbürokratische Verbesserung in Aussicht gestellt hatte, erfolgte jetzt mit der offiziellen Sperrung ein Zementieren des bisher nur schlecht organisierten Status Quo. Wohin das führen soll, ist zunächst noch unklar.

Wenn man all das bedenkt, was der Leichtathletik in den letzten Jahren widerfahren ist, liegt die Befürchtung nahe, daß die Stadt Hamburg das, was sie mit dem Raubbau der Leichtathletikanlagen des Volksparkstadions begonnen hat, am Hammer Park fortsetzen will und einen klitzekleinen Teil der beim Volkparkstadion zu Lasten der Leichtathletik verprassten Steuergelder erneut auf Kosten der Leichtathletik einsparen will.

Besonders schade empfinde ich das dies in einem Moment passiert, wo die Leichtathletik einen zusätzlichen Aufwind erfahren hat. Im TH Eilbeck, welcher bisher auf der Anlage am Hammer Park trainieren konnte, steigen bspw. die Zahlen der Mitglieder der Leichtathletik seit Jahren an. Daß gerade die Leichtathletik eine gute Sportart ist, um den Körper ganzheitlich zu trainieren und viel für die Sportlichkeit von Kindern und Jugendlichen tut, interessiert die Stadt dabei anscheinend ebenso wenig, wie die eindeutig positiven Auswirkungen auf die Gesundheit und die Vielzahl an Läufern in Hamburg.